Buchtipp von Frau Seyboth
Wie schön, wenn im Wald endlich der Frühling Einzug hält. Pflanzen und Tiere ihre Näschen in die Luft halten und bereit sind, sich zu recken und zu strecken, zu wachsen. Allerdings gibt es da auch noch die immer schlecht gelaunte Spinatfrau, die den Frühling, Sommer und Herbst hasst. Nur der kalte und ungemütliche, eisige und tote Winter gefällt ihr. Als sie dann von einem Jungen einfach mitgenommen, quasi entführt wird, sind alle erleichtert. Erst mal ... Denn völlig grundlos ist die Spinatfrau nicht so griesgrämig. Die alte Eiche beginnt zu erzählen. Und die Waldbewohner merken, dass auch die Spinatfrau zu ihnen gehört.
Werden sie sie retten können? Und was hat es mit dem Jungen vielleicht noch auf sich?
In diesem märchenhaften, trolligen, naturverbundenen, einfühlsamen und zauberhaft illustrierten Bilderbuch sind die Themen Freundschaft, Zusammenhalt, Trauer und Trost auf eine besonders schöne Art und Weise enthalten. Zum Vorlesen ab etwa 4 Jahren.